Für Unternehmen ab 50 Mitarbeitenden

Abschalten geht nicht.
Stehenbleiben auch nicht.

Für Unternehmen ab 50 Mitarbeitenden, deren Kernsysteme laufen müssen und trotzdem ins KI-Zeitalter sollen. ERP, Warenwirtschaft, Branchensoftware, das Excel-Tool vom Key-User: alles bleibt.
Wir schließen an, statt zu ersetzen.

Nachricht mit dem Stichwort „Anschluss-Review". Sie bekommen eine erste Einschätzung, welche Brücke bei Ihnen zuerst trägt – ohne Termin, ohne Verkaufsgespräch.
Noch unsicher? Sechs Sätze zum Abhaken: Wie fest hängen Sie? →
Kommt Ihnen das bekannt vor?

Drei Sätze, die Sie vielleicht kennen

Drei Sätze, die fallen, wenn ein Kernsystem seit Jahren läuft und nicht weiterkommt. Welche davon bei Ihnen gelten, klären wir im ersten Gespräch.

„Der Hersteller liefert keine Schnittstelle."

Das System tut, was es soll. Nur hinaus kommt nichts, außer per Export. Jede Auswertung heißt: Export, Excel, Handarbeit – jede Woche wieder. Sagt die IT-Leitung.

„Unser IT-Dienstleister hält es am Laufen. Bauen tut er nichts."

Server, Backups, Lizenzen, Tickets: zuverlässig. Eine Verbindung zwischen ERP und dem Rest? „Dafür müssten Sie jemanden beauftragen." Sagt die Geschäftsführung.

„Jedes KI-Angebot beginnt mit einer Migration."

Wer anklopft, will erst alles umziehen: neues System, sechsstelliger Betrag, Monate ohne Ruhe im Betrieb. Also bleibt es liegen. Sagen beide.

Mehr Angebote lösen das nicht.
Ein Angebot, das mit Migration beginnt, ist nur ein weiteres Migrationsprojekt.
Schließen Sie an, was läuft.

Warum es seit Jahren liegen bleibt

Ihr Problem ist nicht das alte System.

Ihr Problem ist, dass niemand es anschließt.

Das System läuft, die Daten sind da, Ihre Leute kennen es. Was fehlt, ist die Verbindung nach draußen: zum Postfach, zur Auswertung, zu einer KI, die dort hilft, wo heute jemand von Hand entscheidet.
Der Hersteller baut sie nicht. Der Dienstleister baut sie nicht. Und wer migrieren will, will sie nicht – der würde lieber ersetzen. Eine Brücke neben dem System ist kleiner, günstiger und läuft, während alles weiterläuft.

Wie fest hängen Sie?

Sechs Sätze. Zählen Sie, bei wie vielen Sie nicken. Ab drei lohnt sich ein Gespräch. Keine Anmeldung, nichts wird gespeichert – gezählt wird in Ihrem Kopf.

  • 1 Jeder Bericht ist ein Export plus Excel plus Handarbeit.
  • 2 Der Key-User, der das System wirklich kennt, geht in den nächsten Jahren in Rente.
  • 3 Der Hersteller liefert keine Schnittstelle – oder nur gegen Aufpreis, irgendwann.
  • 4 Der letzte KI-Pilot ist still gestorben.
  • 5 Im Team nutzt jemand ChatGPT privat, auch mit Firmendaten – eine Regel gibt es nicht.
  • 6 Der IT-Dienstleister hält alles am Laufen, baut aber nichts.
Was das bedeutet
Drei oder mehr?
Anschließen statt ersetzen

Dann sprechen Sie mit uns. Das Anschluss-Review sagt Ihnen in fünf Werktagen, welche Brücke zuerst trägt – und ob überhaupt eine geht.

Anschluss-Review anfragen →

Weniger als drei? Dann hängt es vermutlich nicht am System. Wir sagen Ihnen das auch, wenn Sie schreiben.

Ein Anschluss in fünf Schritten

Nichts davon setzt voraus, dass Ihr System ersetzt wird. Schritt 3 ist der Kern – und der einzige, in dem gebaut wird.

Inventar

Welche Systeme, welche Datenflüsse, wo heute Export und Handarbeit sitzen. Auf Exporten und Lesezugängen, nicht in Workshops.

Die eine Brücke wählen

Nicht alles auf einmal. Die eine Verbindung, die am meisten Handarbeit wegnimmt und am wenigsten Risiko trägt.

Kern · nie ersetzen

Anschluss bauen

Per API, wo es eine gibt. Sonst Export-Import, Datei-Watcher oder eine leichte Automation der Oberfläche, wo keine API existiert. Ihr System bleibt, wie es ist.

KI dort, wo heute jemand entscheidet

Einordnen, vorbereiten, zusammenfassen: Belege zuordnen, Anfragen vorsortieren, Berichte formulieren. Freigeben tut ein Mensch.

Team-Regel und Übergabe

Eine Seite: was in welches Werkzeug darf. Ein Champion aus Ihrem Haus, der es weiterträgt. Danach bauen wir die nächste Brücke – oder nicht.

Fünf Werktage. Vierzehn Tage. Dreißig Tage.

Gebaut für einen Betrieb, der nebenbei weiterlaufen muss.

Werktag 1–5

Anschluss-Review

Stefan Conrad, Software-Architekt, führt das erste Gespräch (90 Minuten) und arbeitet danach auf Exporten und Lesezugängen. Am fünften Werktag liegt vor: das Inventar, die eine Brücke, das Datenfluss-Blatt.

„Review-Ergebnis in 5 Werktagen oder das Review kostet nichts."
bis Tag 14

Die erste Brücke läuft

Zweites Gespräch, 90 Minuten: Sie entscheiden, was gebaut wird. Nils baut, Ihr Champion ist dabei. Am Tag 14 läuft die Brücke neben Ihrem System – und der erste Export von Hand entfällt.

Tag 30

Nutzungscheck

Wir zählen, ob die Brücke benutzt wird, und besprechen mit Ihrem Champion, was hakt. Dann liegt auf dem Tisch, was laut Review als Nächstes dran wäre. Ob es weitergeht, entscheiden Sie.

Ihr Aufwand

Mehr nicht

  • 2 × 90 Minuten
  • Lesezugänge zu den Systemen
  • eine Person aus dem Haus als Champion
Alles andere läuft ohne Sie – und ohne Ihren IT-Dienstleister, wenn er nicht will.

Starten, solange das alte System läuft

Nichts wird abgeschaltet. Kein Migrationsprojekt, kein Big Bang.

Die erste Brücke läuft neben dem System, nicht statt ihm. Ihr Betrieb merkt davon nichts – außer, dass ein Export weniger von Hand gemacht wird. Wenn Sie irgendwann etwas ablösen wollen, ist das Ihre Entscheidung, keine Voraussetzung, um anzufangen.

Anschluss-Review anfragen

Ersetzen oder anschließen?

Dieselben Systeme, dieselben Leute, derselbe Betrieb. Der Unterschied ist, was dabei stehen bleibt – und was weiterläuft.

 Ersetzen (Migration)Anschließen (LoopInAI)
Dauer Monate bis Jahre, mit Projektleitung, Schulung und Stichtag Die erste Brücke läuft in 14 Tagen
Risiko Big Bang: Datenübernahme, Stichtag, teurer Rückweg Klein: eine Verbindung, abschaltbar, das System merkt nichts
Kosten sechsstellig unter 5.000 € für den ersten Schritt
Betrieb während der Umstellung Parallelbetrieb, Doppelerfassung, Wochenendschichten Läuft unverändert weiter
Wissen der Key-User Muss in ein neues System übersetzt werden – und geht dabei oft verloren Bleibt, wo es ist; die Brücke nutzt es und schreibt es mit auf
Datenhoheit Hängt am neuen Anbieter und seinem Vertrag Ihre Daten, Ihr System; Datenfluss dokumentiert, EU-gehostet

Drei Zusagen, die wir selbst in der Hand haben

Keine Ergebnisgarantie auf Ihren Umsatz – die können wir nicht versprechen. Aber auf das, was wir liefern. Drei Zusagen, jede gegen einen Einwand gebaut: „Dann steht der Betrieb." „Unsere Daten in ChatGPT?" „Und wenn es nicht fertig wird?"

Nichts wird abgeschaltet.

Ihr ERP, Ihre Warenwirtschaft, das Excel-Tool, das alte CRM: alles bleibt. Wir bauen daneben, per API oder Export, und wenn Sie die Brücke morgen wieder abschalten, läuft Ihr Betrieb wie vorher. Migration ist kein Teil dieses Angebots – nicht als Start, nicht als versteckter zweiter Schritt.

Anschließen, nie ersetzen.

Daten bleiben in Europa. Der Datenfluss ist dokumentiert.

KI und Automation laufen auf Infrastruktur in der EU, standardmäßig, nicht auf Nachfrage. Mit dem Review bekommen Sie ein Blatt: welche Daten wohin fließen, welche Anbieter beteiligt sind, AVV-fähig. Ihre Datenschutzbeauftragte, Ihr Wirtschaftsprüfer und Ihr Kunde können es lesen. Betrieb in EU-Rechenzentren, auf Wunsch bei Ihnen im Haus.

EU-gehostet · dokumentiert · AVV-fähig · On-Prem möglich

Ergebnis in 14 Tagen – oder wir arbeiten ohne weitere Rechnung weiter.

„Läuft in 14 Tagen, oder wir arbeiten ohne weitere Rechnung weiter, bis es läuft."

Voraussetzung: die beiden Gesprächstermine finden statt und die Zugänge liegen vor.

Innerhalb unserer Kontrolle. Deshalb können wir es zusagen.

Ist das für Sie?

Bewusst eng geschnitten.

Sie sind hier falsch, wenn …

  • Sie ein Start-up auf der grünen Wiese sind – es gibt noch nichts anzuschließen
  • Ihr Unternehmen unter 50 Mitarbeitende hat – dafür gibt es LoopInAI für wachsende Büros
  • Sie eine vollständige Migration wollen – das ist ein anderes Projekt mit anderen Anbietern
  • Sie ein Bauunternehmen sind – derzeit nicht
  • Sie eine Software-Lizenz suchen statt einer Verbindung, die läuft

Sie sind hier richtig, wenn …

  • Ihr Unternehmen 50 bis 250 Mitarbeitende hat – Industrie, Handel, Logistik oder Dienstleistung, in Deutschland, Österreich oder der Schweiz
  • ein Kernsystem älter als zehn Jahre ist, weiterlaufen muss und nicht weiterkommt
  • Geschäftsführung oder IT-Leitung das entscheiden – ohne Ausschreibung, ohne Gremium
  • Sie KI dort wollen, wo heute jemand von Hand entscheidet – ohne Migrationsprojekt
  • Sie akzeptieren, dass die erste Brücke klein ist, und sie in 14 Tagen laufen sehen wollen
  • Sie lieber eine Verbindung haben, die läuft, als ein Konzept, das überzeugt
Eine Nachricht · kein Formular · kein Verkaufsgespräch

Anschluss-Review anfragen

Schreiben Sie uns auf LinkedIn mit dem Stichwort „Anschluss-Review". Sie bekommen eine erste Einschätzung, welche Brücke bei Ihnen zuerst trägt – und ob eine geht. Wir melden uns nur, wenn Ihr Haus zu unserem Profil passt. Sonst sagen wir das offen.

Drei Zeilen reichen

  1. Welches System, seit wann: ERP, Warenwirtschaft, Branchensoftware, Eigenbau in Access oder Excel
  2. Was Sie herausbekommen wollen: ein Bericht, eine Verbindung, eine Entscheidung, die heute von Hand läuft
  3. Wer bei Ihnen entscheidet – Geschäftsführung, IT-Leitung oder beide

Mehr brauchen wir nicht, um Ihnen eine erste Einschätzung zu geben.

Lieber ohne LinkedIn? kontakt@loopinai.eu

Häufige Fragen

Müssen wir das alte System ablösen?

Nein. Das ist der Kern: ERP, Warenwirtschaft, Branchensoftware, das Excel-Tool und das alte CRM bleiben. Wir setzen eine Brücke daneben und verbinden. Wenn Sie irgendwann etwas ablösen wollen, ist das Ihre Entscheidung – keine Voraussetzung, um anzufangen, und kein versteckter zweiter Schritt unseres Angebots.

Unser Hersteller liefert keine Schnittstelle. Was dann?

Dann verbinden wir über Export und Import, über einen Datei-Watcher, der auf neue Exporte reagiert, über die Verarbeitung von E-Mails oder über eine leichte Automation der Oberfläche. Das ist weniger elegant, funktioniert aber. Was wir nicht tun: migrieren. Das Review sagt vorher, welcher Weg bei Ihnen geht – und ob einer geht.

Wo laufen die Automationen und die KI?

In der EU, auf Infrastruktur, die wir im Datenfluss-Blatt benennen, AVV-fähig. Wenn Daten das Haus nicht verlassen dürfen, gibt es die On-Prem-Option. Die Ein-Seiten-Regel legt fest, was Ihr Team in welches Werkzeug geben darf – und was nicht.

Was kostet der erste Schritt?

Der erste Schritt kostet unter 5.000 €: Review plus die erste Brücke. Der genaue Betrag gehört ins Gespräch, nicht auf diese Seite. Eine Entscheidung, eine Unterschrift. Nach den 14 Tagen entscheiden Sie, ob die nächste Brücke folgt. Kein Abo, keine Mindestlaufzeit.

Was ist, wenn unser IT-Dienstleister das nicht will?

Er muss nichts bauen und nichts ändern. Wir brauchen Lesezugänge und einen Ort, an dem die Brücke laufen darf – in der EU oder bei Ihnen. Beides steht im Datenfluss-Blatt, das Ihr Dienstleister lesen kann. Was er behält: Server, Backups, Lizenzen, Tickets. Was er dazubekommt: eine dokumentierte Verbindung, die er nicht selbst bauen musste.

Einer prüft. Einer baut.

Kein Berater-Deck, kein Entwicklerteam, das Sie nie sehen. Zwei Leute, die Sie beide kennenlernen.

Stefan Conrad

Stefan Conrad

Mitgründer · Anschluss-Review und Begleitung des Champions

Diplom-Wirtschaftsinformatiker, seit 2004 selbstständiger IT-Berater in Bielefeld, Software-Architekt und iSAQB-akkreditierter Trainer für Software-Architektur, zertifizierter Coach. Arbeitet seit 2011 an einem Integrations-Portal in der Automobilindustrie: Systeme verbinden, die nie füreinander gebaut wurden. Macht das Review und begleitet die Person in Ihrem Haus, die es weiterträgt.

Nils Roeder

Nils Roeder

Mitgründer · baut die Brücke

Baut seit 20 Jahren Software. Hat den vollständigen Weg von Prozessen über Daten zu Automation und KI in einer wachsenden Longevity-Praxis selbst umgesetzt. Baut die erste Brücke – und sorgt dafür, dass sie neben Ihrem System läuft, nicht statt ihm.

Unser Versprechen: Das Review nennt Ihnen die Brücke und die Reihenfolge – auch wenn Sie danach ohne uns weitermachen. Und wenn Ihr Haus nicht zu unserem Profil passt, sagen wir das im ersten Gespräch, nicht im dritten.